XBox 360 mit Windows Media Center unter Virtualbox synchen.
Da meine Verlobte und ich zu Weihnachten einen HDTV von Ihren Eltern geschenkt bekommen haben, habe ich mir passend dazu eine XBox 360 gegönnt.
Da ich jedoch nicht nur damit Spielen, sondern auch meine Filme, Bilder und Musik darüber abspielen möchte, habe ich im Internet mal geschaut wie es möglich ist die XBox mit meinem Fedora zu synchen.
Die Antwort, welche so gefühlt die ersten 1000 Treffer unter Google ausmachte nannte sich uShare, welches den Computer in einen uPnP Streamingserver verwandeln sollte. Ja ich sage hier an dieser stelle sollte und erkläre euch auch warum:
Nachdem ich natürlich von dieser Welle uShare empfehlungen erschlagen wurde, habe ich uShare installiert und eingerichtet. Meine XBox fand auch meinen Computer unter dem für Ihn eingerichteten Namen Mutterschiff, jedoch keine Videos, Musik oder sonstiges.
Zeitgleich spukte mein Rechner eine Etage tiefer ohne ende Segmentation Faults wegen dem uShare-Daemons und der auf diesen zugreifenden XBox.
Nach einer weiteren Google-Session stellte sich heraus, dass der uShare-Dienst, scheinbar nicht richtig unter Fedora laufen mag.
Danach kam mir eine Idee, welche mir auch beim IPad 2 schon geholfen hat. Virtualisierung!
Ich habe also den VirtualBox Manager gestartet und meine Windows 7 Session etwas abgeändert.
Wichtig ist, dass Ihr den Netzwerkverkehr der VirtuellenMaschine nicht mehr wie in der standard Konfiguration von Linux nativ verwalten lasst (NAT einstellung), sondern der VM direkten Zugriff auf euren Netzwerkadapter gebt. Wählt also Bridge Adapter und im Feld darunter eure Netzwerkschnittstelle.
Weiterhin, habe ich meine Medienordner im Home-Verzeichniss, für die VM freigegeben und in dieser automatisch gemountet.
Danach braucht Ihr nur noch unter Windows, dass Media Center einrichten und mit der XBox synchen. Schon könnt Ihr durch die VM auf eure Filme, Musik und Bilder zugreifen.
Update:
Aufgrund eines .Net-Frameworkfehlers, schmiert mir nun Windows Media Center dauernd ab. Da ich diesen Fehler nicht behoben bekomme, habe ich es nun doch irgendwie geschafft uShare zum laufen zu bekommen.
[Serie] Servereinrichten Teil 2
Für den zweiten Teil der Einrichtung meines Testsystem habe ich mir das Thema Apache und MYSQL vorgenommen.
Apache
Fangen wir also an mit dem Apache. Dieser sollte natürlich auf keinem Server fehlen, solange ihr es auf eine Werbepräsenz abzielt.
Die Installation erfolgte recht simpel über das Paketmanagement.Die Konfigurationsdateien des Apache könnt ihr in /etc/apache2/ finden. Euer Hauptaugenmerk sollte hierbei auf ports.conf und apache2.conf liegen.
Die ports.conf ermöglicht es euch durch ein einfaches ändern von Listen 80 nach Listen 127.0.0.1:80 den Webserver nur noch lokal erreichbar zu machen. Da ich diesen Server jedoch auch für Rechner von außerhalb erreichbar machen möchte, belasse ich die Erstellung so wie sie sind.
Einen anderen Punkt den ich jedoch für wichtig erachte, ist die Einstellungen einer Gruppe web welche Schreibrechte auf /var/www bekommt.
Der Ordner www dient dem Apache in der Standardkonfiguration aus der apache2.conf als Ablage von Webinhalten. Da es erstens nicht sauber ist dort mit root zu schreiben und zweitens bei Mehrbenutzersystemen nicht jeder Nutzer einen root-Zugang haben soll, solltet Ihr folgende Schritte ausführen.
sudo groupadd web
sudo adduser web
sudo chgrp web /var/www
sudo chmod g+w /var/www
Mit groupadd fügt ihr eine neue Gruppe hinzu, ob ihr diese jetzt web oder www oder wie auch immer nennt ist offen, das wichtige ist, dass Ihr eure Benutzer die Webinhalte erstellen dürfen zu dieser Gruppe hinzufügt und den Ordner /var/www in die vertrauensvollen Hände dieser Gruppe legt.
Ist alles soweit geschehen, könnt Ihr euren Webserver für einfache Tests nutzen.
p.s.: Da ich etwas mehr Kompatibilität von meinem Webserver erwarte, habe ich dort noch die Module für PHP5 und Python hinzugefügt.
MySQL
Als zweites folgte noch in Ergänzung zum Webserver die MySQL-Datenbank.
Wer jemals ein CMS benutzt hat weiß, dass diese meist eine Datenbank im Hintergrund brauchen. Da ich gelegentlich auch ein paar CMS testen möchte und meine Freundin eh für Ihr Fachabitur demnächst mit MySQL Arbeiten muss, habe ich den MySQL-Server installiert.
Das wichtigste natürlich wieder zuerst. Die Konfiguration anpassen. Diese liegt in /etc/mysql/my.cnf dort habe ich wie schon den SSH Dienst, erst einmal den Port jenseits der 10000 gelegt und bind-address auf den Wert 0.0.0.0 gesetzt. Damit der Server von überall erreichbar ist. Alternativ würde auch 192.168.0.x gehen damit er nur im lokalen Netz erreichbar ist.
Für die Bedienung empfehle ich dann das MySQL Referenzhandbuch um euch zum Beispiel weitere Nutzer zu erstellen, mit welchen Ihr die Datenbank auch von außerhalb Verwalten könnt.
Was ich hierbei noch kurz anschneiden möchte, wenn Ihr euch einen Nutzer anlegt, gebt Ihr auch immer einen Host mit an. Das %-Zeichen dient hierbei als Platzhalter, ich empfehle jedoch immer einen direkten Host anzugeben.
[Serie] Servereinrichten Teil 1
Vorab
Möchte ich mich kurz dafür entschuldigen, dass ich dieses Blog so vernachlässigt habe. Ich hatte die letzten Monate Prüfungsstress da ich kurz vor meiner Abschlussprüfung zum Informatikkaufmann stand und noch einiges für die IHK-Prüfungen zu lernen hatte.
Aber nun melde ich mich zurück und möchte auch gleich mit einer neuen Serie starten.
Servereinrichtung
Wie ich bereits schrieb möchte ich mich mit einer neuen Serie zurückmelden. Hintergrund dazu ist mein Wunsch eigentlich schon immer einen eigenen Server betreiben zu wollen. Sei es um dieses Blog auf meinem eigenen eingerichtetem System betreiben zu können, als auch einige andere Dienste wie zum Beispiel Jabber, einen eigenen Clouddienst, Mailservices usw.
Da ich mir nicht einfach einen Server mieten möchte ohne vorher einige Erfahrungen zu Sammeln, habe ich mir erst einmal eine Ubuntu Serveredition in einer Virtualbox-Umgebung installiert und mich daran gesetzt SSH einzurichten. Der Server steht ja auch meistens irgendwo im Netz und selbst wenn er zu Hause steht setzt man sich ja nicht ständig direkt daran.
Den ersten Schritt den ich durchgeführt habe, war zu testen ob ich überhaupt per SSH auf die Maschine verbinden kann. Da Virtualbox als Standard Netzwerkverbindung NAT benutzt, kam hier schon das erste Problem auf. Die SSH -Verbindung schlug fehl, da SSH nicht in der Lage war zur 10.0.0.X IP der virtuellen Maschine (VM) aufzulösen. Klar der ganze Verkehr ging ja auch über mein System und die VM wurde nicht in der Hosttabelle vom Router eingetragen. Also in den Einstellungen von Virtualbox im Bereich Netzwerk von NAT auf Netzwerkbrücke umstellen. Nun nutzt auch die VM selber die Netzwerkkarte und bekommt Ihre eigene IP vom Router.
Der zweite Test von SSH war erfolgreich, womit ich mich an die Einrichtung des SSH-Daemons machen konnte.
Da die meisten Bots im Internet dauernd irgendwelche Server auf Ihre Standardports nach Daemons wie den von SSH durchsuchen ist der erste Schritt den Port umzulegen:
Dafür habe ich in der Datei /etc/ssh/sshd_config den Eintrag Port in einen Bereich größer der 10000 verschoben, da diese Ports nicht mehr zum Standard gehören.
Der nächste Schritt war das Verbieten der Root anmeldung. Nicht das man bei Ubuntu ein Passwort für den Root vergeben hätte, aber selbst wenn es mal soweit kommt ist man auf der sicheren Seite. Also den Eintrag PermitRootLogin auf den Wert no setzen.
Um das ganze System noch einen Schritt sicherer zu bekommen habe ich mittels ssh-keygen ein Schlüsselpaar für meinen Rechner erstellt und den Publickey von /home/tobsen/.ssh/id_rsa.pub mithilfe von ssh-copy-id zum neuen Testserver übertragen.
Der ganze Befehl dafür sieht folgendermaßen aus:
ssh-copy-id ‘-p 12345 -i ~/.ssh/id_rsa.pub user@server’
#ssh-copy-id[zum Übertragen des Publickeys]
#’-p 12345 [gibt den Port an]
#-i [initial]
#~/.ssh/id_rsa.pub[Pfad zum Schlüssel]
#user@server’[und die Verbindung zum Server]
Euer Server sollte nun beim Verbinden, ein verschlüsseltes Passwort an euch schicken. Durch die Eingabe eurer Passphrase könnt Ihr nun mit dem System verbinden. Wart Ihr erfolgreich setzt Ihr nun in der sshd_config die Werte PasswordAuthentication und UsePAM auf no so dass niemand ohne die rsa_id auf euer System verbinden kann.
Zum Schluss meiner anfänglichen Einrichtung, habe ich noch in die Datei ~/.ssh/config folgende Eintragung gemacht:
Host Ubuntutestserver #Bezeichner
HostName 123.456.789.0 #IP des Servers
Port 12345 #Port
User User #Loginname
Um mir das ständige Eingeben von ssh -p 12345 user@123.456.789.0 zu sparen und stattdessen nur noch ssh Ubuntutestserver eingeben zu müssen. Welchen Namen Ihr dem Kind gebt ist eigentlich egal, der Vorteil ist jedoch ihr spart euch durch diese Methode bei mehreren Servern eine Menge Aufwand für das Verwalten alle IP-Adressen, Ports und Loginnamen.
Ich hoffe euch hat dieser kleine Vorgeschmack gefallen und wünsche euch angenehme Feiertage. Ich schaue das ich in naher Zukunft etwas mehr vorbereite.
Das IPad2 mit Itunes unter Linux synchronisieren
Ich habe ja vor einigen Monaten ein IPad 2 geschenkt bekommen und saß seither daran, dieses mit meinem PC unter Linux zu synchronisieren.
Ubuntu 11.10 Angetestet
Ich habe vor 4 Tagen in Update auf die Beta von Ubuntu 11.10 gemacht, da ich sehen wollte wie sich Unity entwickelt hat.
Also Super + F2 gedrückt und „update-manager –d“ eingegeben und ausgeführt. Nach knapp 1 ½ Stunden war mein „Mutterschiff“ dann fertig für den Reboot.
Das erste was mir aufgefallen ist, war der Bootsplash welcher sich nun endlich an meine Auflösung von 1920 x 1080 angepasst hatte. Dies sollte zwar schon vorher immer Funktionieren, kam bei mir aber nun erst nach dem Update.
Nun gut, der Bootsplash ging schnell vorüber und begrüßt wurde ich von einem neuen Anmeldemanager. Ubuntu 11.10 setzt auf LightDM, welcher wie ich finde, besser an das Ubuntu Design angepasst ist wie der alte GDM.
Nach dem bewundern des neuen Anmeldemanagers ging ich dann über zur Anmeldung am System. Hier stach mir sofort der verschobene Button für die Dash (Unitymenu) ins Auge. Dieser ist nun mit in die Quicklist gewandert und befindet sich nicht mehr oben in der Systemleiste mit dem Globalmenu. Nach dem Öffnen von Thunderbird wusste ich auch wieso. Der Button für die Dash hat Platz gemacht für die Fenstersteuerung bei maximierten Anwendungen.Diese kleine Änderung ist ein wenig gewöhnungsbedürftig, lässt die ganze Oberfläche jedoch an sich runder und ausgereifter Erscheinen.
Die Dash hat auch eine Überarbeitung erfahren und ist damit übersichtlicher geworden. Am unteren Rand befinden sich nun einige Reiter, oder wie Ubuntu sie nennt Lenses. Neben der Standard Schnellstartübersicht, kommt man hiervon auf Anwendungen, Dateien und seine Musik und kann diese recht einfach über die Dash finden. Mir als faulem User kommt dies zu gute, da ich zwar Ordnung in meinen Verzeichnisstrukturen halte, aber zu faul bin mich durch diese durch zu klicken.
Wo ich gerade bei Ordnern bin, auch Nautilus hat ein neues Design bekommen, sieht nun aber meiner Ansicht nach, nicht mehr so rund aus wie der Rest des Systems.
Im gesamten hat sich Unity deutlich verbessert und ich bin gespannt wie es mit der Entwicklung weiter geht da ich zumindest damit schneller und lieber arbeite, als mit dem alten Gnome2.
Ein Manko habe ich allerdings noch! Im laufenden Betrieb gibt es immer mal wieder Warnungen und Fehlerberichte, was aber bei sämtlichen vorherigen Ubuntu-Versionen auch so war – noch bleiben ja ein paar Tage Zeit, um alle aktuellen Bugs zu beheben.
Wozu brauche ich einen Tablet PC bzw. ein IPad 2?
Nach einer Woche Nutzung musste ich mir diese Frage nun doch mal stellen.
Wozu brauche ich einen Tablet PC bzw. noch genauer, wozu Benötige ich ein IPad 2?
Technikaffin wie ich bin, besitze ich neben einem PC und einem Laptop auch ein Samsung Galaxy S Smartphone, sowie nun ebenfalls ein IPad 2.
Die meisten Begründungen welche ich nun von anderen Nutzern bisher gehört habe waren, dass sie keinen PC mehr benötigen, da man mit dem Tablet alles machen kann. Sowie es einfach bequemer ist mal eben auf der Couch mit dem Tablet anstelle dem Smartphone zu surfen, aufgrund des größeren Displays. Im vergleich zum Notebook kommt dann immer das Argument der Mobilität und der Handlichkeit zu tragen.
Nun für mich gesehen ist ein Tablet schon mal Praktisch für alle möglichen Bereiche. Ich finde es super darauf Bilder präsentieren zu können, ohne dass die ganze Familie sich um den PC scharen muss. Aber auch die Möglichkeit mal eben schnell unterwegs oder zu Hause etwas auf einem angenehm großen Bildschirm nachzuschauen gefällt mir genauso, wie die vielfältige Einsatzmöglichkeit der über den AppStore gegeben Apps ist super.
Ein Tablet ermöglicht einem weiterhin einen großen Schritt in punkto Freiheit in der Technik ohne an einen Ort oder schwere bzw. kleine Hardware gebunden zu sein.
Wo ich dann jedoch den Punkt Freiheit in Zusammenhang mit einem IPad anspreche stößt es mir jedoch auf. Für die Nutzung des Gerätes brauchte ich eine Apple ID, welche sich aus meiner e-Mail und meinen Kontodaten welche ich, aufgrund von Fehlender Master, Visa bzw. American Express Card, bei einer Firma Namens Click & Buy hinterlegen musste.
Gut bei einem Andorid Tablet benötige ich wohl wieder meine Googlemail Adresse, jedoch wollen die schon mal nicht meine Kontodaten.
Auch der AppStore stößt mir in diesem Sinne negativ auf. Ich habe das Wochenende dazu genutzt mal Intensiv nach möglichen Apps für meine Bedürfnisse zu suchen. Man findet zwar meist eine große Auswahl an Anwendungen, aber diejenigen, welche mich vom Funktionsumfang ansprechen sind kostenpflichtig oder aber für ein IPhone gedacht und liefern eine dementsprechend schlechte Darstellung ab.
Hier würde ich mir lieber einen Market ähnlich dem von Android wünschen. Für jeden Anwendungsfall findet man kostenlose so wie kostenpflichtige Apps, wo die Kostenlosen jedoch bis auf etwas Werbung meist denselben Funktionsumfang bieten.
Nun persönlich ziehe ich für mich das Fazit, dass ein Tablet zwar schon eine super Sache für mich wäre, ich jedoch mit den Apple Produkten ähnlich wie bei den Smartphones nicht warm werde. Ich denke mal das IPad wird dann demnächst in gängigen Internetplatformen zum Verkauf stehen und ich schaffe mir ein Andoridtablet an. Diese muss ich aber erstmal vergleichen und dank Apples klage, darf ich dann je nach Entscheidung mal schauen, wie ich an ein Galaxy Tab rankomme.
IPad 2 Review eines Linux Nutzers
Auf dem letzten Sommerfest des Systemhauses, in dem meine Freundin ihr Jahrespraktikum absolviert hat, habe ich ein IPad 2 gewonnen.
Gestern nun kam das Pad dann an und ich wollte es halt auch testen.
Die Einrichtung hat schon ihre ersten Probleme aufgeworfen, da man für die Einrichtung des Pads unbedingt iTunes benötigt. Da es keine Linuxversion von iTunes gibt, schmiss ich meine Windows 7 VM an und installierte dort iTunes. Leider war Windows nicht in der Lage, den Treiber für das Pad richtig zu laden, wodurch diese Möglichkeit wegfiel.
Der nächste Versuch war dann, iTunes in Wine zu installieren. Dort weigerte sich dieses jedoch zu starten und im Netz fand man auch nichts hilfreiches. Zu meinem Glück, hat meine Freundin noch Windows 7 auf einer extra Partition, wodurch ich das Pad bei ihr aktivieren konnte.
Nach erfolgreicher Aktivierung mit Erstellung einer AppleID, konnte das Testen beginnen.
Der AppStore war die erste Anlaufstelle. Dort gibt es eine schöne Auswahl an Apps, ähnlich dem AndroideMarket. Leider sind die Meisten dort kostenpflichtig und besitzen trotzdem eine schlechte bis mittelmäßige Bewertung. Nach freien Apps sucht man hier meist etwas länger.
Nach meinem Ausflug in den AppStore ging mein Ausflug weiter in den Browser und in das auf dem Gerät installierte iTunes und den Youtubeplayer. Alle funktionieren fließend und ohne Verzögerung, was ich bei manchen Android – Geräten nicht feststellen konnte. Liegt aber auch an dem auf die Hardware abgestimmten System.
Zum Schluss meines abendlichen Ausflugs in die Apfelwelt wollte ich noch meine Musik auf das Gerät laden. Also wieder an den PC angeschlossen und die Musikbibliothek synchronisieren lassen. Banshee erkannte das Pad auch sofort und begann die Musik zu übertragen. Das Ende vom Lied war, dass die Musik zwar auf dem Pad ankam, der Installierte IPod Player diese jedoch nicht anzeigte und ich somit auch keine Musik hören konnte.
Alles in allem, finde ich das Pad nicht schlecht und teilweise auch sehr praktisch. Zum Beispiel schreibe ich gerade diesen Artikel darüber und das sogar in einem angenehmen Arbeitstempo. Ich werde weiter probieren das Pad mit meinem System zu verknüpfen und euch dann darüber zu berichten.
